Produkt Beschreibung
Pyrazolam 3 mg
Pyrazolam 3 mg ist ein synthetisches Benzodiazepinderivat (genauer gesagt ein Thienotriazolodiazepin), das Anfang der 2010er Jahre entwickelt wurde. Es ist als neue psychoaktive Substanz (NPS) oder Forschungschemikalie klassifiziert. Nicht für medizinische Zwecke zugelassen in jeder wichtigen Gerichtsbarkeit, einschließlich der USA, Großbritanniens oder der EU. A 3 mg Dosis Laut Anwenderberichten wird dies als eine starke/übliche Dosis zur Anwendung als Freizeitdroge oder zur Linderung von Angstzuständen angesehen.
Pharmakologie
Pyrazolam wirkt als positiver allosterischer Modulator der GABA-A-RezeptorEs weist vor allem eine hohe Affinität zu den α2- und α5-Untereinheiten auf. Es erzeugt starke anxiolytische (angstlösende) Effekte mit Berichten zufolge geringerer Sedierung und Muskelrelaxation im Vergleich zu traditionellen Benzodiazepinen wie Alprazolam oder Diazepam.
- Wirkungseintritt (oral)30–60 Minuten
- Gipfel2–4 Stunden
- Dauer: 6–10 Stunden (einige Anwender berichten von längerer Nachwirkung)
Es ist bekannt für seine relativ „klare“ angstlösende Wirkung, was es in bestimmten Forschungschemikalienkreisen beliebt gemacht hat.
Akute Sicherheitsprofil
Pyrazolam ist ein starkes Benzodiazepin. 3 mgNutzer berichten häufig:
- Signifikante Angstreduktion
- Leichte bis mäßige Sedierung
- Muskelentspannung
- In einigen Fällen leichte Euphorie.
Häufige Nebenwirkungen:
- Schläfrigkeit und Müdigkeit
- Schwindel und Koordinationsstörungen
- Gedächtnisstörung (anterograde Amnesie)
- Trockener Mund
- Benommenheit am Folgetag („Benzodiazepin-Kater“)
Ernsthafte Risiken:
- Atemdepression (insbesondere in Kombination mit Alkohol, Opioiden oder anderen dämpfenden Mitteln)
- Hohes Potenzial für Toleranzentwicklung, Abhängigkeit und Entzugserscheinungen
- Rebound-Angstzustände und Schlaflosigkeit nach dem Absetzen
- Risiko von Krampfanfällen bei abruptem Absetzen nach längerer Anwendung
Toxizität und Abhängigkeit
Wie andere Benzodiazepine birgt auch Pyrazolam ein erhebliches Risiko für körperliche und psychische Abhängigkeit. Regelmäßiger Gebrauch, selbst über wenige Wochen, kann zu schweren Entzugserscheinungen führen. Speziell zu Pyrazolam liegen nur sehr wenige klinische Sicherheitsdaten vor, da es nie umfassenden klinischen Studien am Menschen zur Zulassung unterzogen wurde.
Wechselwirkungen und Gegenanzeigen
- Hohes RisikoAlkohol, Opioide, andere Benzodiazepine, Gabapentinoide oder jegliche zentraldämpfende Mittel (können zu gefährlicher Atemdepression oder Überdosierung führen).
- Kontraindiziert bei Personen mit Atemwegserkrankungen, Substanzabhängigkeit in der Vorgeschichte, schwerer Depression oder Leberfunktionsstörung.
- Nicht empfohlen während der Schwangerschaft oder Stillzeit.
Rechtsstatus (Stand 2026)
Pyrazolam ist in vielen Ländern (darunter Großbritannien gemäß dem Psychoactive Substances Act und mehreren EU-Staaten) kontrolliert oder verboten. In den USA befindet es sich in einer rechtlichen Grauzone, gilt aber im Allgemeinen als illegal für den menschlichen Verzehr.



Temmi k –
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