1cP-LSD-Kunst-Blotter 150 mcg

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1B-LSD 125mcg Blotter
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Produkt Beschreibung

1cP-LSD-Kunstlöschblätter 150 mcg

1cP-LSD-Kunstlöschblätter 150 mcg (1-Cyclopropanoyl-LSD) LSD ist ein synthetisches Lysergamid und ein N1-acyliertes Derivat von LSD, das häufig als neue psychoaktive Substanz (NPS) auf Löschpapier oder in Pelletform verkauft wird. Es wird gemeinhin als „Forschungschemikalie“ bezeichnet und dient primär als … Prodrug für LSD. Es hat keine zugelassenen medizinischen Anwendungen.

Pharmakologie und Wirkmechanismus

1cP-LSD wirkt als Prodrug. Die an den Indolstickstoff (Position N1) gebundene Cyclopropanoylgruppe verringert dessen direkte Affinität zu wichtigen Rezeptoren, insbesondere zum Serotoninrezeptor. 5-HT2A Der Rezeptor ist für die klassischen psychedelischen Effekte verantwortlich. In vitro zeigen N1-acylierte Lysergamide wie 1cP-LSD eine deutlich geringere Bindungsaffinität und agonistische Aktivität am 5-HT2A-Rezeptor im Vergleich zu LSD.

Nach oraler Einnahme wird 1cP-LSD hydrolysiert (deacyliert), insbesondere im menschlichen Serum oder durch Stoffwechselprozesse, wodurch aktives LSD freigesetzt wird. Diese Umwandlung erklärt die LSD-ähnlichen Effekte in Tiermodellen. Bei Mäusen induziert 1cP-LSD die Kopfzuckreaktion (HTR) – einen Verhaltensindikator für halluzinogene Aktivität – mit einer ED50 von etwa 430 nmol/kg. Diese Wirkstärke ist vergleichbar mit der von 1P-LSD (ED50 ~350 nmol/kg), beträgt aber nur etwa ein Drittel derjenigen von LSD (ED50 ~133 nmol/kg).

Nach der Umwandlung in LSD werden die Effekte primär durch einen partiellen Agonismus an 5-HT2A-Rezeptoren vermittelt (mit Beiträgen anderer Serotonin-Subtypen wie 5-HT1A und 5-HT2C sowie geringfügiger dopaminerger und adrenerger Aktivität). Dies führt zu veränderter kortikaler Verarbeitung, erhöhter Glutamatfreisetzung, Störung von Hirnnetzwerken (z. B. des Ruhezustandsnetzwerks) und den für Psychedelika charakteristischen Wahrnehmungs-, emotionalen und kognitiven Veränderungen.

PharmakokinetikEs liegen nur wenige direkte Daten aus Humanstudien vor. Analoga wie 1P-LSD zeigen eine schnelle Umwandlung zu LSD mit nahezu vollständiger Bioverfügbarkeit des entstehenden LSDs. Der Wirkungseintritt erfolgt typischerweise nach 30–90 Minuten, die maximale Wirkung nach etwa 2–4 ​​Stunden und die Gesamtwirkungsdauer nach 6–12 Stunden (Anwenderberichte zu 1cP-LSD geben häufig 5–10+ Stunden an). Die Cyclopropylgruppe kann die metabolische Stabilität oder die Umwandlungsrate im Vergleich zu einfacheren Acylketten beeinflussen.

Subjektive Effekte

Nutzerberichte beschreiben Effekte, die denen von LSD sehr ähnlich sind, darunter visuelle Verzerrungen, verändertes Denken, Zeitdilatation, Euphorie/Angstzustände, Introspektion und potenzieller Ich-Verlust. Gängige Dosen (z. B. 100–150 µg auf Blottern) gelten nach der Umwandlung als vergleichbar mit moderaten LSD-Dosen, wobei die Hydrolyse individuell variiert.

Sicherheitsprofil

Die physiologische Toxizität von LSD selbst wird als gering eingeschätzt. Bei üblichen Dosierungen sind trotz jahrzehntelangen Gebrauchs keine gut dokumentierten, direkten Todesfälle durch Überdosierung bekannt. Die geschätzte letale Dosis von LSD ist extrem hoch (tausendfach höher als eine übliche Dosis). Akute Wirkungen umfassen erhöhten Puls, Blutdruck, Pupillenerweiterung sowie möglicherweise Übelkeit oder Muskelverspannungen.

Speziell für 1cP-LSDEs liegen keine klinischen Sicherheitsdaten für den Menschen vor. In-silico-Toxikologieprognosen (computergestützte Vorhersagen) geben Anlass zu einigen Bedenken:

  • Erhöhtes Risiko für Lungentoxizität (~81%).
  • Warnungen vor Genotoxizität (bis zu ~75–90% Wahrscheinlichkeit in einigen Modellen).
  • Mögliche Kardiotoxizität (hERG-Hemmung) und renale Signale.
  • Akute LD50-Vorhersagen bei Ratten liegen bei etwa 49–85 mg/kg (orale/inhalative Verabreichungswege gekennzeichnet).

Dies sind lediglich Vorhersagemodelle, die weder an Menschen noch an Tieren bestätigt wurden. Strukturelle Modifikationen (z. B. eine sperrigere Cyclopropylgruppe) können im Vergleich zu anderen Analoga die Lipophilie, den Metabolismus oder unerwünschte Nebenwirkungen verändern.

Die Hauptrisiken bleiben psychologischer und verhaltensbedingter Natur.:

  • Akute Angstzustände, Panikattacken, Paranoia oder „Horrortrips“.
  • Mögliche Auslösung latenter psychischer Erkrankungen (z. B. Psychosen bei gefährdeten Personen).
  • Halluzinogen-induzierte persistierende Wahrnehmungsstörung (HPPD).
  • Beeinträchtigtes Urteilsvermögen, das zu Unfällen führt.

UnbekannteLangzeitwirkungen, genaue Umwandlungseffizienz, Reinheit von Straßen- und Forschungsprodukten sowie Wechselwirkungen (z. B. mit SSRIs, Stimulanzien oder anderen Drogen) sind unzureichend erforscht. Schwankungen bei der Deacylierung können zu einer uneinheitlichen LSD-Exposition führen.

Rechtsstatus (Stand 2026): Die Regelungen sind sehr unterschiedlich. In vielen Ländern unterliegen sie der Kontrolle oder sind verboten (z. B. in Großbritannien, Deutschland gemäß den NPS-Gesetzen, in Schweden und Australien). In Ländern wie den USA (wo sie unter das Bundesgesetz über Analoga fallen könnten, wenn sie für den menschlichen Verzehr bestimmt sind) und Kanada sind sie nicht klassifiziert oder befinden sich in einer rechtlichen Grauzone. Bitte informieren Sie sich stets über die geltenden Gesetze vor Ort.

Fazit1cP-LSD scheint LSD-ähnliche Effekte primär durch metabolische Umwandlung zu entfalten, mit einer etwas geringeren direkten Potenz. Während LSD bekanntermaßen eine geringe physiologische Toxizität aufweist, bestehen bei 1cP-LSD aufgrund begrenzter Forschung, vorhergesagter toxikologischer Signale und Produktvariabilität Unsicherheiten. Diese Informationen dienen ausschließlich Bildungs- und Wissenschaftszwecken und stellen keine Empfehlung zum Konsum dar. Bei Bedenken konsultieren Sie bitte Fachliteratur und medizinisches Fachpersonal. Psychedelische Substanzen können starke psychische Auswirkungen haben und sollten mit Vorsicht und unter Berücksichtigung der rechtlichen und gesundheitlichen Risiken konsumiert werden.

Weitere Informationen

Menge

5, 10, 50, 100

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