Dihydrocodein kaufen

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Produkt Beschreibung

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Kaufen Dihydrocodein (DHC) ist ein halbsynthetisches Opioid-Analgetikum Es wird aus Codein gewonnen und hauptsächlich zur Linderung mäßiger bis starker Schmerzen sowie gelegentlich zur Hustenstillung eingesetzt. Chemisch handelt es sich um 4,5α-Epoxy-3-methoxy-17-methylmorphinan-6α-ol mit der Summenformel C₁₈H₂₃NO₃.

Die wichtigsten Fakten und Verwendungen, von

Aspekt Details
Klasse Opioid (narkotisches Analgetikum); in den USA als Substanz der Liste III (DEA) eingestuft, in Großbritannien als Substanz der Klasse B.
Allgemeine Markennamen DHC Continus, DF118 (UK); erhältlich als Tabletten, Lösung zum Einnehmen oder Injektionslösung.
Medizinische Anwendungen
  • Pain management (e.g., post-surgery, chronic pain).<br>- Cough suppressant in some formulations.<br>- Sometimes for opioid withdrawal (lower potency than morphine).
Dosierung (Erwachsene) Üblicherweise 30–60 mg alle 4–6 Stunden (sofortige Freisetzung); maximal 240 mg/Tag. Retardtabletten: 60–120 mg alle 12 Stunden. **Befolgen Sie stets die ärztlichen Anweisungen – das Risiko einer Überdosierung ist hoch.**
Beginn/Dauer Wirkungseintritt: 30–60 Minuten (oral). Maximale Wirkung: 1–2 Stunden. Wirkungsdauer: 4–6 Stunden.

Wie Es Funktioniert

DHC bindet an μ-Opioidrezeptoren Es wirkt im Gehirn und Rückenmark, reduziert die Schmerzwahrnehmung und verändert die emotionale Reaktion auf Schmerzen. Es ist etwa ein Zehntel so potent wie Morphin, aber stärker als Codein (etwa doppelt so potent). Es wird in der Leber durch das Enzym CYP2D6 zu Dihydromorphin (dem aktiven Metaboliten) verstoffwechselt, was zu seiner Wirkung beiträgt.

HinweiseKlinische Studien (z. B. Cochrane Reviews zu Opioiden bei chronischen Schmerzen) zeigen eine ähnliche Wirksamkeit wie Tramadol oder Codein bei mäßigen Schmerzen, wobei die NNT (Number Needed to Treat, Number Needed to Treat, Number Needed to Treat, One Patient to Benefit) je nach Dosis und Erkrankung bei etwa 4–12 liegt.

Nebenwirkungen und Risiken

  • CommonSchläfrigkeit, Übelkeit, Verstopfung, Schwindel, Juckreiz.
  • Ernst: Atemdepression (lebensbedrohliches Überdosierungsrisiko), Sucht, Toleranz.
  • Anzeichen einer ÜberdosisLangsame Atmung, stecknadelkopfgroße Pupillen, Koma. Naloxon hebt dies auf.
  • WechselwirkungenGefährlich in Kombination mit Alkohol, Benzodiazepinen und anderen Opioiden (Gefahr von Atemversagen). Nicht anwenden bei Asthma, Kopfverletzungen oder schweren Lebererkrankungen.

SuchtpotenzialHoch – wird als missbrauchsgefährdet eingestuft, ähnlich wie Codein. Langfristiger Gebrauch führt zu Abhängigkeit; Entzugserscheinungen umfassen Angstzustände, Schlaflosigkeit und Schwitzen.

Rechtlicher Status

  • USVerschreibungspflichtig (CIII); von der FDA nicht zur Behandlung von Husten zugelassen, wird aber außerhalb der zugelassenen Indikation verwendet.
  • Vereinigtes Königreich/EU: Nur auf Rezept erhältlich; rezeptfrei in Kombinationspräparaten mit niedriger Dosierung erhältlich (z. B. mit Paracetamol als Co-Dydramol).
  • Global: Unterliegt der Kontrolle des Einheitsübereinkommens der Vereinten Nationen über Suchtstoffe.

Interessante Tatsache / Vergleich

Arzneimittel Relative Wirkstärke (im Vergleich zu Morphin) Husten Unterdrückung
Dihydrocodein 0.1 Moderate
Codein 0.1 Stark
Morphium 1.0 Schwach
Oxycodon 1.5 Niedrig

QuellenFDA/EMA-Arzneimitteldatenbanken, British National Formulary (BNF), PubMed-Studien (z. B. Metaanalyse „Dihydrocodein gegen Schmerzen“, 2014). Bei persönlicher Anwendung konsultieren Sie bitte einen Arzt – dies ist keine medizinische Beratung! Falls dies zu Forschungszwecken oder aus Interesse geschieht, was ist Ihr konkreter Ansatz?

Weitere Informationen

Menge

100 Tabletten, 200 Tabletten, 500 Tabletten

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